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Exzellente Ausbildungsarbeit in den Straubinger Betrieben

Oberbürgermeister besucht Auszubildende am Bayerischen Tag der Ausbildung

Foto: Feldmeier

Das Thema "Fachkräftemangel" ist in aller Munde. Auch die Unternehmen in Straubing haben mittlerweile große Mühe, Ihre Ausbildungsstellen jedes Jahr aufs Neue zu besetzen. Anlässlich des Bayerischen Tags der Ausbildung besuchten Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Berufsmäßiger Stadtrat Alois Lermer, Renate Olonczik von der Agentur für Arbeit, Berufsschulleiter Johann Dilger sowie Daniela Bachmeier und Alexander Schießl von der städtischen Wirtschaftsförderung zwei Betriebe und überzeugten sich von deren exzellenter Ausbildungsarbeit.

Dass die KJF Werkstätten auch ein wichtiger Ausbildungsbetrieb sind, davon konnten sich alle Beteiligten überzeugen. 330 Menschen mit Behinderung haben hier die Möglichkeit, nach individueller Eignung und Neigung einem Beruf nachzugehen. Es wird offensichtlich, dass Arbeit viel mehr ist, als nur ein Mittel zur Sicherung des Lebensunterhalts. Aus Arbeit erwächst Selbstvertrauen, sie verschafft soziale Kontakte und gibt Halt und Struktur im Tagesablauf. Das gilt ohne Abstriche auch für Menschen mit Behinderung. Auch diesen Menschen berufliche Bildung und Teilhabe am Arbeitsmarkt zu verschaffen, ist oberstes Ziel der KJF Werkstätten.

Bereits 236 Auszubildende haben seit 1971 bei der Fa. Willig ihre Ausbildung absolviert. Im gewerblichen Bereich werden derzeit mit großem Erfolg Konstruktionsmechaniker, techn. Produktdesigner und Fachkräfte für Lagerlogistik ausgebildet, die mit großer Freude Einblicke in ihre jeweiligen Tätigkeitsbereiche gewährten. Für die überaus engagierte und erfolgreiche Ausbildungsarbeit über viele Jahre hinweg wurde das Unternehmen als eines der Ersten im Jahr 2011 mit dem Ausbildungspreis der Stadt Straubing ausgezeichnet. Doch auch die Willig GmbH spürt mittlerweile den Engpass auf dem Arbeitmarkt. Jedes Jahr werden fünf Ausbildungsplätze im gewerblichen Bereich besetzt, gerne würden aber mehr Auszubildende eingestellt werden, wenn sich die Möglichkeit bieten würde.

Lesen Sie dazu auch den Bericht des Straubinger Tagblatts vom 15.03.2017 (siehe unten).

Foto: Feldmeier

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